Verkehrsunfall in Oldenbrok

Am gestrigen Abend wurde die ELW- Gruppe der Feuerwehr Ovelgönne zu einem schweren Verkehrsunfall in Oldenbrok alarmiert. Dort kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem LKW. Weiter waren Kräfte der Feuerwehr Oldenbrok, Rüdershausen, Popkenhögen, Hammelwarden, Rettungsdienst Wesermarsch, DRK Brake, THW und Polizei vor Ort. Fotos und Berichte vom Einsatz gibt es unter Nonstopnews und NWZ-OnlineAuch der NDR berichtet mit einem Video.

Pressemitteilung der Polizei

WIR SUCHEN DICH !

Zum Dienstplan 2020!

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Brandschutz an Silvester

Wir wünschen einen guten Rutsch und ein frohes Jahr 2020!

Den ersten Feuerwehreinsatz durch Feuerwerk gab es in der Wesermarsch in diesem Jahr bereits am 28.12. Hoffen wir, dass es der Letzte war.
Die Feuerwehr Hamburg hat in einem Fernsehbeitrag Gefahren beim Abbrennen von Feuerwehrk genannt und gute Tipps gegeben. Diesen Empfehlungen können wir uns nur anschließen, damit das Silvester-Fest auch in Ovelgönne möglichst ruhig und verletzungsfrei abläuft:

Sicheres Silvesterfeuerwerk: Darauf sollten Sie unbedingt achten

Wer das noch einmal nachlesen möchte, kann dies beim DFV tun.

P.S.: Wer sich gute Vorsätze fürs neue Jahr vornehmen möchte, findet hier eine kleine Anregung: WIR SUCHEN DICH !

Hydrantenkontrolle

Die Zeit im November und Dezember nutzen wir traditionell, um die Unterflurhydranten in unserem Einsatzgebiet zu kontrollieren. Vor allem die „üblichen Verdächtigen“ kontrollieren wir regelmäßig. Egal ob zugewachsen oder vergraben, einige Hydranten sind aufgrund ihrer Lage immer wieder nicht schnell zugänglich. Deswegen werden sie von uns kontrolliert und freigelegt.
Unser Appell an alle Bürger: halten Sie Hydranten in der Nähe Ihrer Häuser und Geschäfte möglichst frei. Ein schneller Zugang zur Löschwasserversorgung sorgt für Sicherheit für Sie und Ihre Nachbarn!

Freilegen eines Hydranten am Drostenweg

Freilegen eines Hydranten am Drostenweg

 

Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz

Viele Ovelgönner und auch Besucher werden sich sicherlich schon gefragt haben, warum der Tannenbaum auf dem Marktplatz nicht beleuchtet ist. Der Grund ist keine Sparmaßnahme, sondern ein technisches Problem mit der neu beschafften LED-Beleuchtung. Leider war keine kurzfristige keine Lösung realisierbar, aber im nächsten Jahr soll der Baum wieder leuchten. Bis dahin gibt es ein Foto vom letzten Jahr: so ähnlich soll der Baum im nächsten Jahr wieder strahlen!

Spezialtransport Weihnachtsbaum

Der Spezialtransport auf dem Weg zu seinem Ziel

Der Spezialtransport auf dem Weg zu seinem Ziel

 

Etwas aufwändiger als sonst gestaltete sich in diesem Jahr die Anfahrt des Tannenbaums, den die Freiwillige Feuerwehr Ovelgönne auf dem Marktplatz im Ortskern aufstellt. Der Tannenbaum wurde von einem Braker Bürger gespendet der in der Nähe der Zollverwaltung in der Weserstrasse ein Wohnhaus erworben hat und im nächsten Jahr den Garten umgestalten möchte. Den schmucken Baum im Vorgarten wollte er dann aber doch nicht einfach zu Feuerholz verarbeiten. Über Nachbarn kam der Kontakt nach Ovelgönne zustande.

Das Absägen des Baumes in der engen Wohnbebauung war kein Problem, der Transport hingegen gestaltete sich etwas schwieriger. Nachdem der Baum auf dem LKW der Firma Tiesler, die auch in diesem Jahr die Feuerwehr wieder tatkräftig unterstützte, verladen war, hatte das Fahrzeug eine Breite von knapp vier Metern. Und war damit eigentlich zu breit für öffentliche Straßen. Da dies im Vorfeld abzusehen war, wurden die entsprechenden Ausnahmegenehmigungen beim Landkreis Wesermarsch beantragt. Die Genehmigung wurde erteilt, allerdings mit der Auflage einer Begleitung durch die Polizei und eines absichernden Fahrzeugs einer Spezialfirma. Die Firma C.F. Protec stellte Fahrzeug und Fahrerin kostenlos zur Verfügung. So konnte sich um kurz nach neun Uhr der gut abgesicherte Tross auf den Weg machen über den Bahnübergang in der Weserstraße, durch Golzwarden und schließlich nach Ovelgönne. Gegen 10 Uhr stand der Baum dann sicher auf dem Marktplatz in seinem Ständer und wurde festlich geschmückt. Dort wird er bis Anfang Januar für alle Bewohner, Durchreisende und Besucher der Blickfang im historischen Ortskern sein.

Originaltext mit Bild der NWZ Online

 

Absichern einer Einsatzstelle

Vergangenen Dienst beschäftigten wir uns mit verschiedenen Möglichkeiten zur Absicherung einer Einsatzstelle. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, dass wir besonders im Straßenverkehr auf Eigenschutz achten. Dadurch schützen wir nicht nur uns sondern auch alle anderen die mit dem Auto, dem Rad oder auch zu Fuß unterwegs sind. Dafür haben wir mal unser Equipment im Vergleich nebeneinander aufgestellt. Standardmäßig wir eine Einsatzstelle zuerst mit dem Einsatzfahrzeug abgesichert. Hierfür stehen dem Maschinisten (Fahrer) das normale Fahrlicht, die Warnblinkanlage, die Heckwarneinrichtung, die Umfeldbeleuchtung und die optische Sondersignalanlage, in Form von Blaulicht, zur Verfügung. Die Einsatzstelle wird nach Eintreffen weiter mit Verkehrsleitkegeln, Horizont Euro-Blitzleuchten und Warndreiecken abgesichert. Sollten unsere Mittel, die in erster Linie für die Verkehrsabsicherung da sind, nicht reichen können wir mit unseren LED- Handlampen und Schaummittelkanistern eine Absicherung erweitern.

Eine große Bitte zum Schluss. Solltet ihr an eine Einsatzstelle kommen, fahrt besonders vorsichtig und achtet auch auf Personen und Einsatzkräfte die außerhalb des abgesicherten Bereiches arbeiten. Solltet ihr Anweisungen von Einsatzkräften erhalten, diskutiert nicht sondern befolgt sie, jeder wird es euch danken. Wir helfen im Einsatz ehrenamtlich anderen Menschen und möchten auch gesund wieder nach Hause. Danke !

Facebook-Link mit Video :https://www.facebook.com/feuer.ovelgoenne/videos/550673539080263/

Dienst Atemschutzgeräteträger

Letzte Woche Montag wurde das Thema Atemschutzgeräteträger behandelt. Zuerst wurden in der Runde die standardisierten Abläufe für einen Atemschutzeinsatz wiederholt und besprochen. Im Anschluss rüstete sich ein Kamerad für den Atemschutzeinsatz aus. Hier wurde deutlich, wie wichtig es ist, sich als Trupp vor Einsatzbeginn gegenseitig zu kontrollieren, denn fehlerhaft angelegte Schutzkleidung kann bei der Brandbekämpfung schwerwiegende Verletzungen verursachen. Als nächstes schauten wir uns unsere Atemschutznotfalltasche genauer an. Da jeder diese Tasche auch unter Nullsicht im Einsatz anwenden muss, ist es wichtig zu wissen wo was verstaut ist damit man nicht lange suchen muss. Auch das praktische Anwenden dieser Tasche sowie Rettungsmöglichkeiten wurde an einem Kameraden geübt. Zum Schluss probierten wir unsere Übungsfluchthauben aus. Es ist wichtig zu wissen, dass das Anlegen und tragen dieser Fluchthauben ungewohnt ist und unangenehm oder gar angsteinflößend wirken kann. Durch die eigene Erfahrung kann man die zu rettende Person besser durch die Situation begleiten.
Dieser Dienst diente als Wiederholung und jeder konnte seine persönliche Erfahrung mit einbringen. Dadurch entstanden interessante Diskussionen die für alle wichtige Erkenntnisse lieferte.

Dienstabend

Gestern stand das Ausbildungsthema Leiter und Leinen auf dem Plan. Ein Thema welches oft vernachlässigt wird, jedoch von großer Bedeutung ist. So werden wichtige Knoten bei der Feuerwehr für verschiedene Aufgaben gelehrt. Beispielsweise wird ein Mastwurf benötigt um Saugleitungen im Wasser zu sichern oder auch Ausrüstungsgegenstände Hochzuziehen oder Abzulassen. Mit dem Achterknoten oder Schotenstich lassen sich zwei Leinen sicher verbinden. Müssen Menschen über eine Leiter gerettet werden, wird ein Rettungsknoten (auch Brustbund genannt) angelegt. Im zweiten Ausbildungspunkt wurde das vorschriftsmäßige Aufstellen einer tragbaren Leiter geübt. Hier ist insbesondere auf den Untergrund, den Anstellwinkel und die richtige Anzahl der Leiterteile zu achten.

Fahrzeugbrand groß

Die Ortsfeuerwehr Ovelgönne wurde am Montagabend zusammen mit den Ortsfeuerwehren Oldenbrok, Salzendeich, Rüdershausen und Großenmmer zu einem brennenden Mähdrescher alarmiert. Das Fahrzeug stand auf einem Feld das bereits zum größten Teil abgeerntet war. Der Einsatz dauerte rund 2 Stunden.
Bei Nonstopnews gibt es einen Bericht zum Einsatz: www.nonstopnews.de/meldung/30754

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