Wohnungsbrand

Heute Mittag kam es im Ortsteil Neustadt zu einem Wohnungsbrand. Im Bereich der Küche brannte ein Geschirrspüler. Ein Trupp unter Atemschutz konnte diesen ins freie bringen und ablöschen. Mithilfe der Wärmebildkamera wurde die Küche auf weitere Brand- und Glutnester untersucht. Weiterhin wurde ein Überdrucklüfter eingesetzt um die Wohnung rauchfrei zu bekommen.  Neben der Feuerwehr Ovelgönne waren auch die Wehren Neustadt, Popkenhöge und Frieschenmoor mit rund 50 Kräften vor Ort. Bei fast 35 Grad ein sehr schweißtreibender Einsatz.

Bericht der NWZ:  Artikel

Carportbrand in Oldenbrok

In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es zu einem Brand in Oldenbrok. Baumaterialien die unter einem Carport gelagert wurden, sind aus bisher ungeklärten Gründen in Brand geraten. Infolge der Brandausbreitung griff das Feuer auch auf das Carport über. Neben den Feuerwehren Oldenbrok, Rüdershausen und Popkenhöge war auch die Feuerwehr Ovelgönne mit dem Einsatzleitwagen vor Ort. Nach Eintreffen der ELW- Gruppe rüstete sich sofort ein Trupp mit Atemschutz aus und kontrollierte die Brandstelle sowie das angrenzende Wohnhaus mit der Wärmebildkamera. Nach ca. einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

Bericht der NWZ: Artikel

Atemschutztraining

Am vergangenem Dienstabend stand eine etwas andere Gewöhnungs- und Belastungsübung für die Atemschutzgeräteträger an. Aufgabe war es, Rundballen auf einem Heuboden einzulagern. Dafür mussten die Rundballen von einer Seite zur anderen gerollt und dort wieder aufgestellt werden. Bei einem Gewicht von ca. 300 kg pro Rundballen kamen wir ziemlich ins Schwitzen. Nach einer guten halben Stunde waren alle Ballen sauber eingelagert und wir konnten die Atemschutzgeräte ablegen. Zur Stärkung gab es im Anschluss kühle Getränke und einen kleinen Imbiss.

 

Tag der offenen Tür

Super Wetter und beste Stimmung herrschten am Sonntag beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Ovelgönne. Bereits kurz nach Beginn am Vormittag fanden die ersten Besucher den Weg in die Breite Straße, die für die Veranstaltung gesperrt worden war. Es erwartete sie ein vielseitiges Programm.

Die jungen Besucher konnten sich bei verschiedenen Geschicklichkeitsspiel mit Wasser miteinander messen oder sich einfach nur etwas abkühlen. Auf der Hüpfburg herrschte Dauerbetrieb, hier wurde den ganzen Tag getobt. Bunte Gesichter gab es beim Schminkstand des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Besonders beliebt war die Drehleiter der Feuerwehr BrakeHafenstraße. Den ganzen Tag über standen große und kleine Besucher Schlange, um einmal im Korb der Drehleiter auf 30 Meter Höhe zu fahren und einen Blick auf Ovelgönne aus der Vogelperspektive zu werfen.

Sehr interessant waren die Vorführungen, die es den gesamten Tag über gab. Die Jugendfeuerwehr führte einen Löschangriff vor und erstickte ein Feuer in einer alten Waschtrommel. Hier zeigte der Nachwuchs, was er schon kann. Am Nachmittag wurde bei einer Übung die Rettung von Personen aus verunfallten Fahrzeugen demonstriert. Angenommen wurde, dass ein Fahrzeug auf einem Landweg mit einem Trecker zusammengestoßen war. Durch die Deformation musste die Person mit hydraulischem Rettungsgerät aufwendig aus dem Fahrzeug befreit werden. Während der Rettung wurde der Fahrer vom Rettungsdienst betreut. Hierbei unterstützte das DRK Nordenham sowie der Rettungsdienst des Landkreises Wesermarsch.

Der Umweltzug der Kreisfeuerwehr Wesermarsch war ebenfalls in Ovelgönne und zeigte den ganzen Tag über verschiedene Übungen. Hier herrschte großes Interesse der Besucher, zumal die Gerätschaften und Einsatzlagen der Gefahrgut-Spezialisten alles andere als alltäglich sind. Mit den zahlreichen Einsatzfahrzeugen der Ortsfeuerwehren Ovelgönne und Frieschenmoor, des Deutschen Roten Kreuzes, des Umweltzuges und auch der Polizei, die an diesem Tag Fahrräder codierte, war im Ortskern von Ovelgönne eine kleine Blaulicht-Meile entstanden. Die Fahrzeuge und die darauf verladene Technik stießen bei kleinen und großen Besucher auf Interesse. Spektakulär waren die Vorführungen am Info-Mobil der Öffentlichen Landesbrandkasse. Hier wurde darüber aufgeklärt, was passiert, wenn brennendes Fett mit Wasser gelöscht wird oder Sprühdosen ins Feuer gelangen. Außerdem konnte jeder einmal den richtigen Umgang mit einem Feuerlöscher üben. Da mit richtigem Feuer gearbeitet wurde, knallte und zischte es regelmäßig lautstark.

Zahlreiche Besucher nutzten auch das kulinarische Angebot und stärkten sich am Imbiss und mit kalten Getränken. Besonders beliebt war das Melkhus der Familie Schildt, bei dem es Eis, Quarkspeisen und kalte Buttermilch-Getränke gab. Beendet wurde der Tag etwas überraschend mit einer realen Alarmierung der Feuerwehr Ovelgönne und der Braker Drehleiter, die zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage ausrücken mussten.

Flächenbrand Wilhelm-Rahden-Straße

Am Montagnachmittag (18.06.) wurde ein Flächenbrand im Ovelgönner Bürgerpark an der Wilhelm-Rahden-Straße gemeldet.  Im Eingangsbereich brannte ein nach Aufforstungsarbeiten aufgeschichteter Stapel Holz. Das Feuer hatte sich bereits auf weitere Büsche ausgebreitet. Mit einem C-Rohr wurde der Brand durch den Angriffstrupp gelöscht. Während der Löscharbeiten war die Wilhelm-Rahden-Straße gesperrt. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde.
Im Einsatz waren neben der Ortsfeuerwehr Ovelgönne auch die Ortsfeuerwehr Frieschenmoor sowie die Polizei.

Die letzten Reste des brennenden Holzstapels werden abgelöscht

Gefahrgut läuft aus

Am 27. Mai wurde der Umweltzug der Kreisfeuerwehr Wesermarsch zu einem Gefahrguteinsatz in die Stadt Elsfleth alarmiert. In einem Industriebetrieb war ätzende Farbe aus einem Transportbehälter ausgelaufen. Zusammen mit Der zuständigen Ortsfeuerwehr Elsfleth sowie Kräften aus Neuenfelde und Sandfeld wurde die Leckage abgedichtet und die ausgelaufene Flüssigkeit aufgefangen und teilweise abgestreut.

Die Nordwest-Zeitung hat hierzu einen Bericht veröffentlicht, der auch Fotos enthält: BERICHT NWZ

Tag der offenen Tür

https://www.nwzonline.de/wesermarsch/blaulicht/ovelgoenne-ehrenamt-geschicklichkeitsspiele-und-loeschangriff_a_50,1,2732552281.html

Gemeindeatemschutzübung in Salzendeich

An den letzten zwei Dienstagen stand für die Atemschutzgeräteträger aller Feuerwehren der Gemeinde Ovelgönne die Gemeindeatemschutzübung an. Auf einem landwirtschaftlichen Hof in Salzendeich hatten Gemeindeausbildungsleiter Harald Cordes und Gemeindeatemschutzwart Rainer Fohrmann einige Stationen vorbereitet, um das Können der Feuerwehrleute zu testen.
Die Übung war körperlich herausfordernd, außerdem mussten Problemstellungen mit Köpfchen gelöst werden.

 

Fahr- und Funkübung

Am gestrigen Abend stand eine Fahr- und Funkübung auf dem Plan. An so einem Dienst wird der Umgang mit den Fahrzeugen und den Funkgeräten, insbesondere das Funken geübt. Um den Reiz ein wenig zu steigern, werden von dem Funkbeauftragten Ziele z.B. in Koordinaten durchgegeben, die dann auf einer Karte gesucht und angefahren werden müssen. Damit wir uns nicht nur im eigenen Löschbezirk auskennen, findet diese Übung Gebietsübergreifend statt. Die letzte Koordinate führte uns zum Melkhus der Familie Schildt, wo wir gemeinsam ein kleines Eis verspeist haben.

Wohnhausbrand in Oldenbrok

Die Ortsfeuerwehr Ovelgönne wurde am 02.05. um 3:55 Uhr zu einem Wohnhausbrand nach Oldenbrok alarmiert. Der Brand war vermutlich in einem Carport entstanden, hatte einen Wohnwagen und einen PKW zerstört und sich auch in das direkt angrenzende Wohnhaus ausgebreitet. Die zuständige Ortsfeuerwehr Oldenbrok lies zusätzliche Kräfte alarmieren, es rückten die Ortswehren Ovelgönne, Popkenhöge, Rüdershausen, Großenmeer und die Drehleiter der Feuerwehr Hafenstrasse zur Unterstützung an. Es erfolgte ein umfangreicher Außenangriff auf Carport und die darins tehenden Fahrzeuge. Mehrere Trupps waren im Innenangriff im Einsatz um den Brand im Dachbereich zu löschen, hierbei kam auch die Drehleiter zum Einsatz.
Nach rund zweieinhalb Stunden war das Feuer gelöscht, die meisten Kräfte konnten die Einsatzstelle verlassen. Die Feuerwehr Oldenbrok löschte die letzten Glutnester ab, für diese Arbeiten blieb der ELW der Feuerwehr Ovelgönne mit der Wärmebildkamera vor Ort. Das Haus war nach dem Brand unbewohnbar.

Die NWZ berichtete: Artikel

Bei der Nachrichten-Agentur Nonstopnews gibt es ebenfalls einen Bericht mit weiteren Fotos und einem Video: Artikel

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